Checkliste: Diese Unterlagen brauchen Sie für den Verkauf
Alle Dokumente auf einen Blick — damit nichts fehlt und nichts verzögert.
Das Wichtigste in Kürze
- Mindestens 8 Dokumente sind für jeden Immobilienverkauf Pflicht.
- Fehlende Unterlagen sind der häufigste Grund für Verzögerungen.
- Die meisten Dokumente können Sie selbst beantragen — oder wir erledigen das für Sie.
Nichts verzögert einen Immobilienverkauf so sehr wie fehlende Unterlagen. Käufer brauchen sie für die Finanzierung, der Notar für den Kaufvertrag, und Sie als Verkäufer für die korrekte Offenlegung. Hier ist die vollständige Checkliste.
Pflicht-Unterlagen
Nicht älter als 3 Monate. Beim Amtsgericht oder online beantragen. Kosten: ca. 20 €.
Seit 2014 Pflicht bei jedem Verkauf. Verbrauchsausweis (ab 75 €) oder Bedarfsausweis (ab 400 €).
Beim Katasteramt erhältlich. Zeigt Grundstücksgrenzen und Gebäude.
Aus Bauunterlagen oder neu erstellen lassen. Käufer und Banken bestehen darauf.
Am besten digitalisiert. Professionelle Grundrisse erhöhen die Attraktivität des Exposés erheblich.
Beim Bauamt einsehbar, falls nicht mehr vorhanden.
Rechnungen und Beschreibungen aller durchgeführten Sanierungen und Modernisierungen.
Letzte Betriebskostenabrechnung oder Hausgeldabrechnung (bei ETW).
Zusätzlich bei Eigentumswohnungen
Regelt die Aufteilung des Gebäudes und die Rechte der Eigentümer.
Die letzten 3 Jahre. Zeigen geplante Sanierungen und Beschlüsse.
Aktueller Wirtschaftsplan und letzte Jahresabrechnung der WEG.
Höhe der angesparten Rücklage — ein wichtiges Kaufargument.
Hinweis
Wir übernehmen die komplette Dokumentenbeschaffung für Sie. Grundbuchauszug, Energieausweis, Flurkarte — alles wird geprüft, sortiert und digital bereitgestellt, bevor der erste Interessent Ihre Immobilie betritt.

Über den Autor
Roland Schön
Immobilienmakler mit über 30 Jahren Erfahrung im Saarland · Persönliche Betreuung von der Bewertung bis zur Schlüsselübergabe.
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